Für viele „Rote Rosen“-Fans war Mos Abschied ein Schock. Nun die überraschende Wendung: Mo steht kurz vor einer dauerhaften Rückkehr nach Lüneburg.
ACHTUNG, SPOILER!
Vor nicht allzu langer Zeit ist Mo aus Parma nach Lüneburg zurückgekehrt, sehr zur Freude seiner Freunde. Er beschließt, Simon bei seinen gesundheitlichen Problemen zu helfen. Nachdem die Nierenspende erfolgt ist und Mo das Krankenhaus verlassen darf, könnte er eigentlich nach Parma zurückkehren.
Doch als er bemerkt, wie sehr Simon unter der Situation mit Valerie leidet, entscheidet er sich, vorerst in Lüneburg zu bleiben. Auch danach findet Mo immer wieder einen Grund, seinen Aufenthalt zu verlängern. Während in Parma vor allem berufliche Verpflichtungen auf ihn warten, sind in Lüneburg seine Freunde.
Schließlich fasst Mo laut ARD-Vorschau einen Entschluss: Er will seine Manufaktur in Parma verkaufen, um dauerhaft nach Lüneburg zurückzukehren. Allerdings läuft die Suche nach einem Käufer nicht wie erhofft. Als Interessent meldet sich lediglich ein Unternehmen, dessen Absichten fragwürdig erscheinen. Julius und Simon finden allerdings daraufhin eine überraschende Lösung.
Wie diese aussieht und ob Mo es tatsächlich gelingt, seine Manufaktur zu verkaufen und endgültig nach Lüneburg zurückzukehren, wird sich in den nächsten Folgen „Rote Rosen“ zeigen.
„Rote Rosen“ läuft montags bis freitags ab 14:10 Uhr im Ersten und ist auch in der ARD Mediathek abrufbar.