Nach dem Tod ihres Vaters bekam die Filmemacherin Uli Decker von ihrer Mutter dessen "geheime" Kiste als Erbe ausgehändigt. Der Inhalt veränderte ihren Blick auf ihn, auf sich selbst, auf ihre Familie und die Gesellschaft, in der sie aufwuchs. Sie öffnete Tagebücher und begann einen Dialog mit dem verstorbenen Vater, zu dem sie zu dessen Lebzeiten eine unerklärliche Distanz hielt.
