Die Weltwirtschaftskrise bestärkte die US-Regierung in ihrer Absicht, der Masseneinwanderung einen Riegel vorzuschieben. 1921 beschloss der Kongress der Vereinigten Staaten, die Zahl der Zuwanderer auf 70.000 pro Jahr zu beschränken. Die Beamten der Einwanderungsbehörde auf Ellis Island unterzogen die Einreisewilligen einer verschärften Kontrolle und einem komplizierten Testverfahren.