Unter Napoléon III. sollte Paris zur Welthauptstadt werden und einen prunkvollen Kulturpalast bekommen. Der Architekt Charles Garnier wurde für den Bau eines neuen Opernhauses verpflichtet. Schicksalsschlägen zum Trotz gelang Garnier die Fertigstellung des Opernhauses. Der Schriftsteller Gaston Leroux verhalf ihm 1910 zu Ruhm, indem er es zum Schauplatz seines Romans "Das Phantom der Oper" machte.
