Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bringt die Deutsch-Tschechin Gerta ihre Tochter zur Welt und nennt sie Barbora. Dann marschieren die Russen ein, und Gerta und Barbora kommen in ein Konzentrationslager. Von dort gelangen sie auf den Hof von Frau Zipfelová, wo sie harte Arbeit verrichten müssen. Gerta gelingt es, durch ihr Tschechisch der Feldarbeit zu entkommen. Sie wird einem Tschechen zugewiesen, der ein Lager voller Habseligkeiten überwacht, die den Nazis gehört haben.
