Fünf authentische Tagebücher schildern das Leben in Deutschland ab 1933. Die persönlichen Einträge spiegeln die Zerrissenheit der Gesellschaft wider und zeigen den Alltag zwischen euphorischer Gefolgschaft, Anpassung, Ausgrenzung und Angst. So steht die Begeisterung eines jungen Handwerkers dem Entsetzen eines Katholiken gegenüber, während eine Frau Hitler verehrt, obwohl ihr jüdischer Mann Repressalien erlebt.
