In seinem Programm verbindet der Kabarettist anscheinend belanglose Details mit den großen Linien der Weltgeschichte und landet dabei bei der Frage: Was eine Sonnenblume eigentlich mit Kolonialismus zu tun habe. Von dort aus springt er zwischen Jahrhunderten, Gedanken und Lebensrealitäten. Da erscheinen freundliche Wikinger, ein erstaunlich moderner - vielleicht sogar polyamoröser - Iwan der Schreckliche und andere historische Gestalten in völlig neuem Licht.
