"Nord bei Nordwest“ verabschiedet sich mit einem Knüller!
Diesmal finden sich die Ermittler in einer echten Gruselgeschichte wieder. 30 Jahre nachdem sich Inge Nolden in ihrem Haus erhängte, zieht wieder jemand dort ein, obwohl Noldens Geist dort spuken und eine Drohung ausgesprochen haben soll. Kurz darauf stirbt die neue Mieterin auf dieselbe Weise wie Inge. Eine der besten Folgen der beliebten ARD-Reihe, findet auch Hinnerk Schönemann.
Eines gleich vorweg: "Das Nolden-Haus", die 27. "Nord bei Nordwest"-Folge, die nun am Donnerstagabend zur Primetime Premiere feiert, zählt für Hauptdarsteller Hinnerk Schönemann zu den bisher besten der Reihe. Was sie so besonders macht? Sie bediene, so erklärt er, "eine völlig andere Ebene, von der Bildsprache her, von der Poesie, von der Skurrilität". Ihm seien "Geschichten, die nicht durch eine Bedrohung durch Eindringlinge von außen, sondern aus Schwanitz heraus entstehen, am liebsten". Diese Bedrohung von innen ist nichts weniger als ein Geist...
Ja, es spukt in Schwanitz, genauer gesagt im Nolden-Haus. Vor etwa 30 Jahren soll sich Inge Nolden hier aus Kummer das Leben genommen haben, nachdem ihr Ehemann sie immer wieder betrogen hatte und schließlich von heute auf morgen spurlos verschwunden war. Doch Inges Geist kam nie zur Ruhe und treibt nun im Haus sein Unwesen. Das zumindest erzählen sich die alteingesessenen Bewohner von Schwanitz.