Aktuelles: Fernsehen, Streaming, Stars & Promis

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„Inspector Barnaby“: Kurzes TV-Comeback des britischen Kultermittlers

Frohe Botschaft für alle "Inspector Barnaby"-Fans. Es gibt neue Folgen der britischen Kultserie, die im ZDF seit 2005 läuft. Die schlechte Nachricht: Es gibt nur zwei neue Fälle, danach ist schon wieder Schluss. Als der Neffe eines "Hundedetektivs" seinen Onkel Frank tot im Hundezwinger entdeckt, stellt sich für Inspector Barnaby (Neil Dudgeon) die Frage, wer Frank ermordet hat. So geht die Fahndung nach Storm, dem Hund, auf dessen Suche sich der professionelle Hundesucher begeben hatte, nahtlos in die Suche nach einem Mörder über. Infrage kommen viele: Da ist Franks Ex-Frau Eshani, aber auch Kim, Franks jetzige Ehefrau, die ihm vorhält, sich noch immer nicht völlig von der Vorgängerin gelöst zu haben. Die 139. Barnaby-Folge „Von Hunden und Menschen“ (So, 12. Januar, 22.15 Uhr im ZDF) ist ein aberwitziges Puzzle, das die Rätselschraube immer weiterdreht. Ein "Hundehaufenstreit" steigert sich ins Unermessliche Infage kommt nämlich auch eine ehrgeizige Hundetrainerin, die eine Verbindung ihrer viel versprechenden Tochter mit Franks Neffen verhindern will. Ein "Hundehaufenstreit" zwischen Frank und seinem Nachbarn steigerte sich ins Unermessliche. Eine per se verdächtige Katzenmutter und die Hunden abholde Rechtspathologin Fleur (Annette Badland) tragen obendrein Wissenswertes über den Unterschied von Katzen und Hunden bei. Höchste Zeit, dass es mit Tai, dem Neffen, eine weitere Leiche gibt.

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Neuer „Tatort“ aus Kiel: Heute dreht sich alles nur um das eine

Im "Tatort: Borowski und das hungrige Herz" ermittelt der Kieler Kommissar zum vorletzten Mal in einem mysteriösen Mordfall: Eine Frau wurde nach einer Erotikparty erschossen aufgefunden. Lohnt sich das Einschalten bei heutigen "Sex-Tatort"? Bitte, Borowski, geh nicht in Rente! Der vorletzte Fall von Hauptkommissar Klaus Borowski alias Axel Milberg (68) sorgt vor seinem endgültigen Ende im März bereits Anfang des Jahres für ordentlich Wehmut. So unaufgeregt, geschmeidig, sympathisch, tiefgründig und souverän wie Borowski auch durch diesen "Tatort" schreitet, macht den bevorstehenden Abschied für sehr viele Krimifans nur schwer erträglich. In seinem bislang 43. Fall "Borowski und das hungrige Herz" (12. Januar ab 20:15 Uhr im Ersten) ermittelt das Urgestein aus Kiel mit seiner Kollegin Mila Sahin (Almila Bagriacik, 34) nach dem mysteriösen Mord an einer Frau, die kurz vor ihrem Tod mit sechs unterschiedlichen Männern Sex hatte. Warum musste sie sterben? Darum geht's im "Tatort: Borowski und das hungrige Herz" In einem Kieler Mietshaus werden Klaus Borowski (Milberg) und seine Kollegin Mila Sahin (Bagriacik) mit einem rätselhaften Fall konfrontiert: Die 40-jährige Versicherungsangestellte Andrea Gonzor (Anna König, 44) wird in ihrem Bett erschossen aufgefunden. Offenbar hatte sie an diesem Abend zu einer Erotikparty eingeladen, denn zahlreiche Spuren im Umfeld der Toten deuten darauf hin, dass sie in dieser Nacht mehrere Sexualpartner hatte. In ihrem Blut finden die Ermittler Alkohol und Beruhigungsmittel, jedoch gibt es keine Hinweise auf eine Sexualstraftat.

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"Wilsberg - Über dem Gesetz": Ex-ZDF-Ermittler brilliert als diabolischer Jurist

Vor 30 Jahren ermittelte Georg Wilsberg zum ersten Mal im ZDF. Statt einer großen Feier bekommt er nur einen neuen Fall: Der Privatdetektiv soll den Stalker des arroganten Jura-Professor Breeker ausfindig machen. Als wenig später ein Student an Herzversagen stirbt, vermutet Wilsberg falsches Spiel. Was für ein Anblick: Georg Wilsberg (Leonard Lansink) in einem Vorlesungssaal der Uni Münster, umgeben von Studentinnen und Studenten, die aufmerksam seinen Ausführungen zum Thema Gesetz und Gerechtigkeit lauschen. Kehrt der Ex-Anwalt, dem einst die Lizenz entzogen wurde, etwa zu seinen Wurzeln zurück? Natürlich nicht. Wilsberg ist auf Undercover-Mission, ein Dozent der Uni hat von einem Stalker mehrere Morddrohungen erhalten. - Anfang 1995 ermittelte der Privatschnüffler zum ersten Mal, in der Pilotfolge wurde er noch von Joachim Król verkörpert, seit Folge ist Leonard Lansink fest mit seiner Figur verwachsen. Feiern will das ZDF den 30. Geburtstag einer seiner erfolgreichsten Reihen offenbar nicht groß, womöglich wird hier verfahren wie zuletzt bei "Ein starkes Team". Dort soll in diesem Jahr die 100. Folge gebührend gefeiert werden, heißt es. "Über dem Gesetz" (Regie: Philipp Osthus), der neueste "Wilsberg"-Film, der jetzt am Samstagabend (11. Januar, 20.15 Uhr) zur Primetime im ZDF ausgestrahlt wird, ist der 84. Fall der Reihe. Machtgefälle und Gaslighting an der Uni Das Stalking-Opfer, Professor Henning Breeker (Johann von Bülow), ist laut Kommissarin Anna Springers (Rita Russek) Patentochter Merle (Janina Fautz) "der Star unter den Jura-Profs, die Koryphäe in Sachen Strafrecht". Und niemand findet Breeker so fantastisch wie er sich selbst. Er ist nicht nur selbstverliebt, selbstherrlich und arrogant, sondern auch schnell aufbrausend und herablassend, wenn man nicht den Boden unter seinen Füßen küsst. Man möchte dieses Ekelpaket am liebsten links und rechts... Johann von Bülow, der übrigens drei Jahre die Hauptrolle in einer anderen  ZDF-Krimireihe („Herr und Frau Bulle“) spielte, verkörpert den aalglatten Juristen herrlich diabolisch.

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„Weißt du noch“: Für diese Komödie verlängerte Senta Berger ihre Karriere

Mit einer Wunderpille gegen den Ehefrust: Das Erste zeigt eine herzerwärmende Komödie mit Senta Berger und Günther Maria Halmer. Ein Artikel von HÖRZU-Redakteur Sven Sakowitz Waren diese beiden Streithähne wirklich mal ein verliebtes Paar? Zu Beginn der Komödie „Weißt du noch“ kann man sich das kaum vorstellen: Die muntere Marianne (Senta Berger) und der grummelige Günter (Günther Maria Halmer) – beide weit über 70 und seit mehr als 50 Jahren verheiratet – haben sich ständig in der Wolle und mäkeln gnadenlos aneinander herum. Für Konflikte sorgt auch, dass beide zunehmend vergesslicher werden. Doch dann besorgt Günter über seinen Freund Heinz (Konstantin Wecker) zwei geheimnisvolle blaue Pillen. Kein Viagra, sondern ein Wundermittel, mit dem das Gedächtnis wieder auf Hochtouren läuft. Marianne und Günter nehmen sie ein und erinnern sich daraufhin genauestens an ihre gemeinsame Vergangenheit. Vor allem daran, warum sie sich einst ineinander verliebten. Und sie verlieben sich tatsächlich noch einmal! Aber was passiert, wenn die Wirkung der Pillen nachlässt? „Weißt du noch“ ist ein Film, der zu Herzen geht. Vor einem Jahr lief er zunächst im Kino, jetzt feiert er am Fr, 10. Januar, 20.15 Uhr im Ersten endlich seine TV-Premiere. Die wunderbare Geschichte wird von den grandios aufspielenden Hauptdarstellern veredelt. Dabei ist die Beteiligung von Senta Berger eine Überraschung: Die 83-Jährige hatte ihre Schauspielkarriere eigentlich für beendet erklärt, machte hier aber doch noch einmal eine Ausnahme. „Das Drehbuch hat mich gepackt“, sagt sie.

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„Twisters“: Die Neuauflage des Verwüstungs-Hits föhnt richtig gut durch!

Ein Sturm zieht auf! „Twisters“ (ab 11. Januar bei WOW) ist kein laues Lüftchen, sondern ein packender Katastrophenfilm mit ordentlich Wumms. Ein Artikel von Hendrik Thiess für unser Magazin STREAMING Meteoriten, Vulkanausbrüche, Aliens – die 1990er-Jahre waren das goldene Jahrzehnt der Katastrophenfilme. Mit der Entwicklung computergenerierter visueller Effekte ließen sich auf der Leinwand Zerstörungskraft und Naturgewalten so glaubwürdig wie nie zuvor in Szene setzen. Das erkannten auch drei Männer, die sich Mitte der 90er auf ihrem Hollywood-Karrierehoch befanden: Erfolgsregisseur und -produzent Steven Spielberg („Schindlers Liste“), Bestseller- und Drehbuchautor Michael Crichton („Jurassic Park“) und Action-Kameramann und -Regisseur Jan de Bont („Speed“) verbündeten sich, um 1996 den stürmischsten Film aller Zeiten aufs Publikum loszulassen. Bereits Trailer und Plakat zu „Twister“ waren ein Geniestreich: Dort sorgte nämliche eine fliegende Kuh für Staunen und reichlich kostenlose Mundpropaganda. Am Ende standen eine halbe Milliarde Dollar Umsatz und einer der denkwürdigsten Katastrophen-Blockbuster aller Zeiten. In der inhaltlich losen Fortsetzung „Twisters“ ließ sich Regisseur Lee Isaac Chung („Minari“) sogar zu einer kleinen Hommage an die fliegende Kuh hinreißen, für die man im Showdown allerdings schon genau hinschauen muss. Ein Tornado kommt selten allein Kate (Daisy Edgar-Jones, „Der Gesang der Flusskrebse“) ist eine ehemalige Sturmjägerin, die einst einen verheerenden Tornado miterlebt hat und nun nur noch auf dem Computerbildschirm Wetterphänomene studiert. Kumpel Javi (Anthony Ramos, „Hamilton“) überredet sie dazu, im offenen Gelände Oklahomas ein neuartiges Ortungssystem zu testen. Dort treffen beide auf Tyler (Glen Powell, „Wo die Lüge hinfällt“), einen charmanten, aber auch rücksichtslosen SocialMedia-Superstar, der seine stürmischen Abenteuer online postet – je gefährlicher, desto besser.

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„Babylon Berlin“, „Tatort“, „Hart aber fair“ - Christine Strobl verrät, was die ARD 2025 plant

Exklusiv: ARD-Chefin Christine Strobl spricht im XXL-Interview mit HÖRZU über 75 Jahre ARD, ihr neues Konzept für den „Eurovision Song Contest“  und auf welche Highlights wir uns 2025 freuen können. Große Shows, neue Mehrteiler, zahlreiche Fortsetzungen - dazu das Comeback des legendären Filmduos aus „Lola rennt“ (1998): Moritz Bleibtreu und Franka Potente erstmals in einer gemeinsamen Serie, der zweiten Staffel von „Testo“. Im Exklusiv-Interview mit HÖRZU verrät ARD-Programmdirektorin Christine Strobl die spannendsten Projekte des kommenden Jubiläumsjahres. Dazu zählt auch 5. und finale Staffel des ARD-Hits „Babylon Berlin“, zu dem die 53-Jährige erste Details verrät. Ein Interview von HÖRZU Chefreporter Mike Powelz HÖRZU: 2025 wird ein großes Jahr für die ARD. Am 5. April feiern Sie 75 Jahre ARD, mit einer großen Show, die von Kai Pflaume moderiert wird. Auch davor gibt es bereits ein Programm zum Geburtstag. Wie ist das Konzept der Show, an der unter anderem Barbara Schöneberger, Florian Silbereisen und Maria Furtwängler mitwirken? Christine Strobl: 75 Jahre ARD sind für uns nicht nur ein Anlass, zurückzublicken, sondern auch eine Gelegenheit, nach vorne zu schauen. In der Jubiläumsshow werden wir sowohl die Vergangenheit würdigen als auch einen Blick in die Zukunft werfen. Es geht um die großen Momente der Fernsehgeschichte – also jene Ereignisse, bei denen wir alle gemeinsam mitgefiebert, gelacht oder gestaunt haben. Diese einzigartigen Augenblicke, die wie ein Lagerfeuer Menschen zusammengebracht haben, wollen wir noch einmal hochleben lassen. Das Konzept sieht vor, dass Kai Pflaume moderiert. Außerdem können die Zuschauer vorab interaktiv teilnehmen, voten und so mitbestimmen, welche Momente oder Persönlichkeiten im Fokus stehen. Zum Beispiel: Wer ist der beliebteste „Tatort“-Kommissar? Was waren die emotionalsten Nachrichtenmomente? Und wer war der beliebteste Talkmaster aller Zeiten? Klingt nach einer Show mit viel Retro-Charme … Christine Strobl: Absolut, natürlich gibt es auch viele wunderbare Beiträge aus dem Archivzu sehen. Wir bedienen den Retro-Charme, wie es kürzlich schon bei Hape Kerkelings Geburtstag oder dem Loriot-Special wunderbar gelungen ist. Sport, die „Sportschau“, Quizshows – die gesamte Bandbreite des ARD-Programms wird in der Show eine Rolle spielen. Unser Ziel ist es, den Programmschatz der ARD in all seiner Vielfalt zu präsentieren und gleichzeitig Erinnerungen und Emotionen bei den Zuschauern zu wecken. HÖRZU: Für welchen „Tatort“-Kommissar stimmen Sie persönlich ab? Christine Strobl: Das würde ich natürlich niemals verraten. Aber ich habe tatsächlich viele Lieblinge, darunter natürlich auch weibliche. Ich finde, die „Tatort“-Kommissarinnen und -Kommissare lassen sich aber auch gar nicht miteinander vergleichen. Die Bandbreite ist so groß, und es gibt so viele tolle Kolleginnen und Kollegen. Irgendwie habe ich sie alle lieb. HÖRZU: Ein weiteres großes Jubiläum im Jahr 2025 ist der 55. Geburtstag des „Tatort“ im November. Wer ermittelt in der Jubiläumsfolge? Startet dann der angekündigte, deutsch-niederländische Event-Zweiteiler „Ein guter Tag“ und „Schwarzer Schnee“ mit Wotan Wilke Möhring? Oder ist es der Amtsantritt von Karoline Schuch und Almila Bagriacik als neues Kieler Duo in der Doppelfolge „Unter Freunden/Unter Feinden“? Christine Strobl: Ehrlich gesagt haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr vor allem ein Jubiläum zu feiern – nämlich 75 Jahre ARD. Für den 55. Geburtstag des „Tatort“ haben wir deshalb keine besondere zusätzliche Würdigung geplant. HÖRZU: Auch nicht bei der 1300. „Tatort“-Folge, die bereits in wenigen Wochen ausgestrahlt wird? Christine Strobl: Genau, die wird auch nicht besonders gefeiert. Wir haben ununterbrochen Jubiläen – wenn wir die alle feiern würden, wäre das nur noch verwässernd. Ein Beispiel: Allein in diesem Jahr stehen neben 75 Jahre ARD und 55 Jahre „Tatort“ noch weitere Jubiläen an. Im Januar gibt‘s u.a. 10 Jahre „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, im Oktober 2025 stoßen Kai Pflaume, Bernhard Hoecker und Elton auf das 10-jährige Jubiläum von „Wer weiß denn sowas?“ an und im Dezember ist der „Quizduell-Olymp“ mit der 500. Folge in Feierlaune.  HÖRZU: Nochmal zurück zum „Tatort“. Wotan Wilke Möhring bekommt 2025 einen Co-Ermittler. Wer tritt in die Fußstapfen von Franziska Weisz? Christine Strobl: Das werde ich Ihnen nicht verraten.  HÖRZU: Aber wann ist Amtsantritt für Melika Foroutan und Edin Hasanovic? Christine Strobl: Das ist aktuell noch nicht final geplant. HÖRZU: Rückt jemand nach für Mechthild Großmann? Und falls ja, wer? Christine Strobl: Auch dazu müssen Sie sich noch gedulden.

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„Nord bei Nordwest“: Endlich ein Kuss - Ménage à trois in Schwanitz beendet?

Ein ehemaliger Postbeamter wird getötet, eine Friseurin von ihrer Vergangenheit als Auftragsmörderin eingeholt. Durch eine seltene Briefmarke kreuzen sich die beiden Geschichten - und die Schwanitzer Ermittler haben im 26. Fall der Reihe mit dem Titel "Haare? Hartmann" ein weiteres Rätsel zu knacken. Zeit zu flirten bleibt ihnen auch diesmal und es wird sogar geküsst. Wenn eine Frau sich eine neue Frisur zulegt, dann bedeutet das in der Regel auch eine innere Veränderung. Das behaupten zumindest Küchenpsychologen. Als Kommissarin Hannah Wagner (Jana Klinge) jedenfalls zum Dienst antritt, fällt ihrem aufmerksamen Kollegen Hauke Jaocobs (Hinnerk Schönemann) sofort auf: "Sie haben was mit ihren Haaren gemacht?". Dabei hat sich Hannah gerade einmal die Spitzen schneiden lassen, man kann eigentlich überhaupt nichts sehen. Und so ist der Ton von "Haare? Hartmann", dem 26. Film der Reihe "Nord bei Nordwest", zu sehen am Donnerstagabend (20.15 Uhr), frühzeitig gesetzt: Es wird wieder um einiges leichter und humorvoller als in der Woche zuvor. Gemordet wird natürlich trotzdem. Das Opfer ist der ehemalige Postbeamte Jon Merseburg (Harald Weiler), ziemlich brutal um die Ecke gebracht von Edgar Grams (Reza Brojerdi), der im Auftrag des Antiquitätenhändlers Per Adler (Falilou Seck) handelte. Der war auf eine ganz bestimmte indische Briefmarke aus Merseburgs Besitz aus. Die hat Auftragsmörder Grams bei seinem Opfer allerdings nicht gefunden. Friseurin mit mörderischer Vergangenheit Apropos Auftragsmörder: Während Hannahs Besuch bei Friseurin Grit Hartmann (Julika Jenkins) erzählte diese ihr im lockeren Plauderton, dass sie vor ihrer Umschulung lange in einer Reinigungsfirma gearbeitet habe. "Aber irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr, den Dreck von anderen Leuten wegzumachen." Dieser "Dreck" waren in Wahrheit Menschen, die sie für Tjark Helfrich (Jörg Pose) als Killerin aus dem Weg räumte. Ebendieser steht nun plötzlich in ihrem Salon, nachdem er zehn Jahre lang nach ihr gesucht hatte, und verlangt das Geld zurück, das sie ihm schuldet. Zum Beweis, dass er ihr vertrauen kann, soll Grit ihre letzte Kundin um die Ecke bringen - genau: Kommissarin Hannah Wagner.

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